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Projekt zu Menstruation „Voll im Flow?!“ von Frauenzentrum und  Stadtjugendring erfolgreich beendet

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Pressemitteilung vom Stadtjugendring zum gemeinsamen Projekt

Das Thema ist schambehaftet und oftmals stigmatisiert. Daher ist es kein Wunder, dass es vielen Mädchen schwerfällt, darüber zu sprechen. Die Rede ist von der Menstruation. Der Stadtjugendring Bad Honnef greift dieses Thema jetzt gemeinsam mit dem Frauenzentrum auf und hat ein Projekt mit dem Namen „Voll im Flow?!“ gestartet. „Wir wollen gemeinsam ein Zeichen setzen und Aufklärung betreiben“, erläutert Kim Zurstrassen, stellvertretende Vorsitzende des Stadtjugendrings.

„Die Menstruation ist zwar privat, aber nicht geheim. Die Hälfte der Bevölkerung blutet insgesamt 6,5 Jahre ihres Lebens“, stellt Kim Zurstrassen fest. Und Anouk Sterr, Sexualpädagogin und Präventionsfachkraft gegen sexualisierte Gewalt am Frauenzentrum, ergänzt: „Auch in Deutschland schämen sich Mädchen und junge Frauen oft für ihre Menstruation, und die gesellschaftliche Tabuisierung kann dazu führen, dass der Zugang zu Informationen und Menstruationsprodukten erschwert ist. Das ist somit auch ein politisches Thema.“ Im Rahmen des Projekts wollen die Veranstalter:innen gemeinsam mit den weiterführenden Schulen und den Jugendhäusern einen Raum schaffen, sich auszutauschen. Gestartet ist das Projekt an der Gesamtschule Sankt Josef. Dort haben Mädchen der 5. bis 8. Klassen die Möglichkeit, frei über das Thema Menstruation zu sprechen und sich auszutauschen. „Wir wollen Mädchen in Bezug auf ihren eigenen Körper stärken. Zu wissen, dass vieles normal ist, es die eine normale Körperentwicklung nicht gibt, ist wichtig für Selbstbewusstsein und Empowerment, insbesondere in der Pubertät.“, berichtet Anouk Sterr, die die Workshops durchführt. Es folgten Workshops am Hagerhof und dem Siebengebirgsgymnasium.

Zusätzlich gibt es Infoflyer, die neben Tampons und Binden auch unbekanntere Methoden der Menstruationshygiene wie Cups und Periodenunterwäsche vorstellen und die richtige Anwendung erklären. Als Abschluss der Aktion werden auf den Damentoiletten Spender installiert, die kostenlos Tampons und Binden zur Verfügung stellen. „Unser Ziel ist es, dass Schluss ist mit dem heimlichen Schmuggeln von Tampons unterm Schultisch“, betont Kim Zurstrassen. Die Spender selbst werden von den Schülerinnen in eigenen handwerklichen Workshops mit dem Handwerkerinnenhaus Köln hergestellt.

Finanziert wird das Projekt durch die Förderung des Aalkönigskomitee im Rahmen des Netzwerk Gewaltfrei.

Afghanistan: Frauen in Not

Mit Erschütterung und großer Sorge schauen wir auf die Entwicklung in Afghanistan. Das Leben der Frauen dort ist in großer Gefahr, denn gerade sie haben am meisten für Demokratie, Freiheit und ein würdiges Leben gekämpft. Alle ihre Hoffnungen auf ein selbstbestimmtes Leben sind mit einem Schlag zunichtegemacht.

Seitdem die Taliban die Kontrolle über das Land zurückerobert haben, befinden sich vor allem Frauenrechtsaktivistinnen, Journalistinnen, Politikerinnen und alle Frauen, die an herausgehobener Stelle tätig sind, in akuter Lebensgefahr. Viele versuchen verzweifelt aus Afghanistan zu fliehen, was beim Blick auf die dramatische Situation rund um den Flughafen in Kabul aktuell kaum mehr möglich scheint.

Daher rufen wir zur Solidarität mit den Frauen Afghanistans auf!

Freiluft-Galerie bringt Kunst in diesem Sommer nach draußen

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Die Freiluft-Galerie bringt Kunst in diesem Sommer nach draußen. Ab Mitte August 2021 verwandelt sich der Bad Honnefer Stadtteil Rhöndorf zu einem Museum im öffentlichen Raum. Für den Anstoß zu der Aktion und der Unterstützung danken wir der Stadt Bad Münstereifel, die bereits eine Open Air Gallery durchgeführt hat. Künstler aus unserer Region werden eingeladen, Werke zu dem Thema „Ansichtssache“ zu schaffen. Anschließend wird eine Jury verschiedene Kunstwerke auswählen, die auf LKW-Planen gedruckt und in Rhöndorf aufgehangen werden. Die Freiluft-Galerie Rhöndorf wird ab dem 13.8.2021 bis 26.9.2021 zu jeder Zeit für jedermann zugänglich sein. Nach dem Ausstellungszeitraum werden die Kunstwerke online versteigert. Der Erlös geht zu 40% an den Künstler und zu 60% an das Netzwerk für Gewaltprävention Bad Honnef. Jeder kann ein Gebot abgeben.

Weitere Infos finden Sie hier.


neue Corona-Informationen

Wir sind weiterhin für Sie da!

Beratungen können weiterhin persönlich vort Ort stattfinden. Wir bitten Sie, sich bei dem Besuch im Frauenzentrum an die folgenen Schutzmaßnahmen zu halten, um die Sicherheit aller möglichst zu gewährleisten:

  • Bitte setzten Sie vor dem Betreten des Frauenzentrums Ihre Schutzmaske auf.
  • Waschen Sie sich nach dem Betreten mindestens 20 sec. die Hände.
  • Falls Sie Erkältungssymptome wie Husten, Fieber, Niesen, Halskratzen haben, können Sie die Beratungsstelle leider nicht betreten. (Wir können die Beratung dann telefonisch durchführen.)
  • Sollten Sie nicht geimpft, genesen oder getestet sein, bitten wir Sie während der Beratung die FFP2- Maske zu tragen.

Beratungen per Telefon oder Videovall sind natürlich auch möglich.

Vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin bitte vorab per Telefon oder online.

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Aalkönig Pinkwart zu Besuch

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Am 6. August besuchte der aktuelle Aalkönig Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, das Frauenzentrum.

Vier Projekte des Frauenzentrums konnten im vergangenen Jahr mit der finanziellen Unterstützung des Aalkönigkomitees umgesetzt werden: Die Gruppe „Wege zu den Kraftquellen“ für Frauen mit traumatischen Erfahrungen und die Präventionsprojekte „Liebe ist… für eine selbstbestimmte Sexualität und gegen Beziehungsgewalt“, „Nein heißt Nein! – Onlineschulung für Vereine und Fachkräfte“ und „Voll im Flow?! – Schulprojekt zum Thema Menstruation“.

Wir bedanken uns für diese Möglichkeit, vor dem sehr interessierten Publikum von den Projekten zu berichten, sowie für die Wertschätzung unserer Arbeit. Die Förderung durch das Aalkönigkomitee trägt dazu bei, das Leben von Frauen und Mädchen in Bad Honnef gewaltfreier zu machen!

Einzigartige Kooperation mit der Stadt Bad Honnef

Am Mittwoch, 14. Juli 2021, haben wir einen Vertrag mit der Stadt Bad Honnef unterzeichnet: Gemeinsam für Respekt und gegen sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz!

Der Kooperationsvertrag, der in dieser Form einzigartig ist, hält fest, dass das Frauenzentrum die Stadtverwaltung bei der Prävention von sexualisierter Gewalt unterstützt. So fungiert es einerseits als externe Anlaufstelle für bei der Stadt angestellte Betroffene und bietet für diese schnell und unkompliziert Beratung an. Andererseits führt es regelmäßige Schulungen für Führungskräfte und Angestellte der Stadtverwaltung durch. So soll die Fachkenntnis und die Sensibilität für sexualisierte Grenzverletzungen, Übergriffe und Gewalt ausgeweitet werden. Arbeitnehmende werden über ihre Rechte nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz aufgeklärt und erfahren, was Handlungsmöglichkeiten bei Grenzverletzungen sind, die sie am Arbeitsplatz selbst erleben oder beobachten.

Der Vertrag wurde durch den ersten Beigeordneten der Stadt, Holger Heuser, initiiert und auch die Gleichstellungsbeauftragte, Iris Schwarz, ist eingebunden. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Fachexpertise die Stadt in der Thematik unterstützen können, und sind stolz, dass Bad Honnef auf diese Weise klare Haltung gegen sexualisierte Gewalt zeigt!

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Fotos von (c) Thomas Scheben – ausbadhonnef.de

Nordrhein-Westfalen gegen Zwangsheirat

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Fachberatungsstelle gegen Zwangsheirat:
agisra e.V.
Salierring 48, 50667 Köln
zur Homepage geht’s hier

Immer wieder kehren junge Menschen nicht aus dem Urlaub zurück, weil sie in den Herkunftsländern ihrer Familien gegen ihren Willen zu einer Ehe gezwungen werden. EXIT.NRW informiert und klärt auf.

Zwangsheirat ist eine Menschenrechtsverletzung und nach deutschem Recht strafbar (§ 237 StGB). Mädchen und junge Frauen, vereinzelt auch junge Männer, die zumeist aus patriarchalisch geprägten Familien stammen, werden durch physische oder psychische Gewalt dazu gezwungen, eine ungewollte Ehe einzugehen. Die Abgrenzung zur arrangierten Ehe, die legal ist und Traditionen entspricht, ist in der Realität nicht immer einfach.

Sie kennen jemanden der Hilfe braucht oder sind selbst betroffen? Wenden Sie sich an die Fachberatungsstellen gegen Zwangsheirat oder an das Hilfetelefon. Sie werden einen EXIT finden. Informationen zur Hilfe finden Sie auf dieser Seite.

Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung werden Betroffene, Angehörige, Freundinnen und Freunde an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr unterstützt. Die anonyme und kostenfreie Beratung steht in 17 Sprachen zur Verfügung.

‚Say Yes to Yourself‘ – Präventionskampagne gegen sexualisierte Gewalt

Gemeinsam mit Fachkolleginnen aus Nordrhein-Westfalen präsentiert das Frauenzentrum ein interaktives Poster zu der Präventionskampagne ‚Say Yes to Yourself‘ gegen sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen beim digitalen 26. Deutschen Präventionstag am 10. und 11. Mai.

Über Aufklärung und Stärkung von Mädchen und Frauen möchte die Kampagne ‚Say Yes to Yourself‘, angesiedelt beim Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V., sexualisierter Gewalt vorbeugen. Denn empowerte Frauen und Mädchen, die sich selbst als wertvoll empfinden, die über ihre Rechte und ihren Körper Bescheid wissen, können eher Grenzverletzungen wahrnehmen und, soweit es ihnen möglich ist, ihre Grenzen verteidigen.

Die Kampagne startete 2019 online mit der Veröffentlichung eines Musikclips junger Künstler*innen, der die Botschaft vermittelt „Du bist gut, so wie du bist!“. Für den diesjährigen Präventionstag erarbeitete Anouk Sterr, Fachkraft für Prävention gegen sexualisierte Gewalt, gemeinsam mit Kolleginnen in NRW eine praxiserprobte Methodensammlung zu den vier Themenbereichen der Kampagne: Selbstwert, Selbstbehauptung, Geschlechterrollen und körperliche und sexuelle Selbstbestimmung. Diese Handreichung soll vor allem Fachkräften der Jugend- und Mädchenarbeit für die eigene Präventionsarbeit Orientierung bieten.

Die Poster-Präsentation ist für alle zugänglich, die sich beim Deutschen Präventionstag angemeldet haben. Bei dem Aktionstag kommen jährlich hunderte Institutionen aus der Kriminalprävention und angrenzender Bereiche zum Fachaustausch zusammen. 

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Du bist einzigartig!
Du bist wertvoll!
Du bist liebenswert!
Du bist gut so wie du bist!
Du bist wundervoll!
Du entscheidest!

Hier findet sich das interaktive Poster mit der Methodensammlung ‚Say Yes to Yourself‘.

Hier geht es zur Internetseite der Onlinekampagne #sayyestoyourself.

Kostenlose Schulung für Sprachmittlerinnen startet bald

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Am 12. und am 26. Mai findet unsere neue Schulung für Sprachmittlerinnen in Frauenberatungsstellen statt. Anmeldeschluss ist der 5. Mai.

Teilnehmen können alle, die sich für die Arbeit als Sprachmittlerin (egal welche Sprache) interessieren oder bereits als solche tätig sind egal, wo.

Das Frauenzentrum berät seit 40 Jahren Frauen und Mädchen im Rhein-Sieg-Kreis. Wir sind eine vom Land und Rhein-Sieg-Kreis geförderte Frauenberatungsstelle und Fachstelle gegen häusliche und sexualisierte Gewalt.

Seit 2016 wenden sich zunehmend Frauen an uns, die als Asylsuchende nach Deutschland gekommen sind. Häufig ist eine Sprachmittlung notwendig.  Die Sprachmittlung für die psychosoziale Beratung bei Gewalt und Trauma in der Frauenberatungsstelle unterscheidet sich wesentlich von anderen z.B. behördlichen Kontexten. Dem wollen wir mit dieser Schulung gerecht werden.

Die Schulung will Sprachmittlerinnen in ihrer Tätigkeit in der psychosozialen Beratung der Frauenberatungsstelle mit ihren spezifischen Themen unterstützen und zum Gelingen der besonderen Zusammenarbeit von Klientin, Beraterin und Sprachmittlerin in der Beratung beitragen.

Inhalte sind:

  • Beratungsverständnis in der Frauenberatungsstelle
  • Gewalt und Trauma
  • Selbstfürsorge
  • Zusammenarbeit zwischen Klientin, Sprachmittlerin und Beraterin
  • Sprachmittlung digital

Unsere Methoden sind Information, Austausch, Rollenspiel und die Vermittlung von Übungen zur Stabilisierung, wie sie auch in der Traumaberatung angeboten werden.

Solidarität mit Frauen in der Türkei

Die Istanbul-Konvention gehört uns! Unsere Solidarität ist mit der feministischen Bewegung in Istanbul!

#istanbulsözleşmesiyaşatır #İstanbulSözleşmesi

Die Türkei möchte die Istanbul-Konvention verlassen, einen völkerrechtsverbindlichen Vertrag der europäischen Staaten gegen Gewalt an Frauen auf der Straße und zuhause. Am Wochenende kam es zu vielen Protesten unter dem Motto „Die Istanbul-Konvention gehört uns!“. Auch wenn angemerkt wird, die Konvention sei nie richtig umgesetzt worden, war sie doch eine umgesetzte politische Maßnahme gegen geschlechtsspezifische Gewalt, die einen Bewusstseinswandel hätte anstoßen können. Seit Beginn des Jahres kam es bereits zu 77 Frauenmorden in der Türkei.

Die ‚Eşik Platformu‘ ist ein großer Zusammenschluss von feministischen Organisationen und Frauenorganisationen. Mit dem Motto „Vazgecmiyoruz: wir geben nicht auf!“ machen sie darauf aufmerksam, dass es auch in der Türkei die Istanbul-Konvention unbedingt weiter braucht, die eingerichtet wurde um Gewalt an Frauen zu bekämpfen. Am 1. Juli will Erdogan aus der Konvention austreten, für den Tag gibt es bereits einen großen Aufruf. Eşik Platformu schreibt: „Die Istanbul-Konvention wurde von der Türkei vor genau 10 Jahren unterzeichnet. Wir lassen uns von unseren Rechten nicht abbringen. Schutz vor Gewalt ist Menschenrecht!“

In Deutschland wurde am 1. März vom Bündnis Istanbul-Konvention ein umfassender Bericht veröffentlicht, der die Umsetzung des Vertrags in Deutschland untersucht. Ergebnis: Es fehlt eine Gesamtstrategie und vor allem Geld, um ALLE Frauen ausreichend vor Gewalt zu schützen. Der Bericht sagt: „Insbesondere für Gruppen, wie Frauen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, mit Behinderungen, diversen geschlechtlichen Identitäten oder in Wohnungslosigkeit, ist der in der Konvention verankerte Zugang zu Prävention, Schutz, Beratung und Recht nach wie vor mangelhaft.“ Auch vor Ort bleibt also viel zu tun. Ein Schritt wäre die langfristige und stabile finanzielle Absicherung aller Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser!

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Bildquelle: Spiegel.de
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Unsere Pressemitteilung zum 8. März

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Frauenmord und Vergewaltigung sind nur die Spitze

Am diesjährigen Weltfrauentag setzt auch das Frauenzentrum Bad Honnef ein klares Zeichen gegen sämtliche Formen geschlechterbedingter Ungleichheit und Gewalt.

Femizide, wie die Morde an Frauen genannt werden, eben weil sie Frauen sind, stellen dabei neben Vergewaltigung und sexualisierten Übergriffen lediglich die Spitze des Eisbergs dar.

In Deutschland wird jeden dritten Tag eine Frau getötet, meist von ihrem Mann oder Ex-Partner bei Anlass einer Trennung oder auch Trennungsabsicht, oft geht eine lange Dynamik an häuslicher Gewalt oder Stalking voraus. Und jeden Tag findet ein versuchter Femizid statt – alarmierende Zahlen. Dass diese Taten oft als „Beziehungsdrama“ verharmlost werden, ist dabei ebenso problematisch wie die Tatsache, dass zugrunde liegende Strukturen der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern ausgeblendet werden.

Denn unsichtbare und subtile Formen der Gewalt wie Abwertung, Demütigung und Kontrolle von Frauen ermöglichen Femizide überhaupt erst. Und auch alltägliche Situationen der Ungleichheit, die sich in der aktuellen Corona-Krise noch verschärfen, sind Bestandteil dieses strukturellen Unterbaus: die Rückkehr zu traditionellen Familienrollen und ungleich verteilte Haus- und Sorgearbeit, eine prekäre Entlohnung in frauendominierten Berufen wie dem Pflegebereich und eine daraufhin wachsende finanzielle Abhängigkeit und Altersarmut von Frauen.

Ein Aufzeigen dieser Missstände und ein Eintreten für Gleichberechtigung, körperliche und sexuelle Selbstbestimmung und Gewaltfreiheit ist an dem diesjährigen 8. März demnach wichtiger denn je.

Büroassistenz gesucht

Das Frauenzentrum sucht ab dem 01.04.2021 eine neue Büroassistentin für 9 Std. pro Woche auf 450, -€uro-Basis.

Erforderlich ist ein kompetenter Umgang mit dem PC (Word, Excel, Internet), gute kommunikative Fähigkeiten, Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten und Interesse an der inhaltlichen Arbeit des Frauenzentrums.

Bewerbungen bitte per Mail an
info@frauenzentrum-badhonnef.de

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Neues Online-Angebot ab 15. März:

Wege zu den eigenen Kraftquellen

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Belastende und traumatische Erfahrungen können zu einem hohen Maß an Stress, innerer Unruhe, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung führen. Und auch die mit Corona verbundenen vielfältigen Einschränkungen und Verunsicherungen können diese und andere Symptome wie z.B. Ängste und depressive Verstimmungen noch verstärkten.

Dann ist es gut zu wissen, wie eigene Kraftquellen und Selbstheilungskräfte aktiviert werden können.

Um Frauen auch in dieser Zeit unterstützen zu können, haben wir ein Online-Format entwickelt. Mit Imaginationen, Achtsamkeitsübungen und mit Hilfe körpertherapeutischer Methoden gehen wir auf die Suche nach Möglichkeiten sowohl mit Alltagssituationen als auch mit anstehenden Problemen gelassener umzugehen. Innere Ruhe und Lebensfreude können (wieder) entdeckt werden.

Voraussetzungen zur Teilnahme sind ein stabiles Internet und ein Raum des Rückzugs.

Der Kurs wird gefördert vom Netzwerk Gewaltfrei des Aalkönigkomitees Bad Honnef.

Leitung: Lisa Schulte (Traumaberaterin DIPT/Traumatherapeutin)

Termin: jeweils montags 17.30 h – 19.30 h

Beginn: ab 15. März

Anmelden können Sie sich ab sofort bei uns telefonisch oder per Mail.

Frohes neues Jahr!

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen und kraftvollen Start ins neue Jahr 2021!

Das Frauenzentrum hat wieder geöffnet und nimmt in der Sprechzeit montags bis donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr Beratungsanfragen entgegen. Sollten Sie uns in dieser Zeit nicht erreichen, hinterlassen Sie gern eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter und wir rufen Sie zurück. Da der Publikumsverkehr aufgrund von Corona immer noch eingeschränkt ist, melden Sie sich bitte unbedingt telefonisch zur Beratung an.

 

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

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Mahnwache vor dem Kreishaus Siegburg gegen Gewalt an Frauen, Installation vom Künstler Denis Meseg, eine Aktion vom Landrat Sebastian Schuster zusammen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Kreiskommunen, dem Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten und dem Runden Tisch gegen häusliche Gewalt im Rhein-Sieg-Kreis
 
Hier findet sich der Presseartikel zu der Aktion.

Am 25. November ist der internationale Aktionstag gegen Gewalt an Frauen!

1981 wurde der Tag von lateinamerikanischen und karibischen Frauen ausgerufen. Er bezieht sich auf den 25.11.1960, dem Tag, an dem drei Widerstandskämpferinnen, die Schwestern Mirabal, in der Dominikanischen Republik ermordet wurden. Sie gelten bis heute als Zeichen für den Widerstand gegen Diktatur. 1999 verabschiedet dann die UN-Generalversammlung eine Resolution, um den Tag international zu verankern.

Geschlechtsspezifischer Gewalt gegenüber Frauen meint alle Gewaltformen, die aus der Missachtung, Herabwürdigung, Verachtung und Abwertung von Menschen weiblichen Geschlechts heraus entstehen oder so legitimiert werden. In Deutschland ist jede drite Frau von sexualisierter Gewalt betroffen. Aber auch alle Trans*-, Inter*- und nicht-binäre Menschen sind in besonderem Maße von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Die zugrunde liegenden patriarchalen Machtstrukturen sind dieselben.

Wir setzen uns seit 1986 gegen Gewalt an Frauen ein, indem wir (Gewaltschutz-)Beratung anbieten, aufklären, sensibilisieren, informieren, diskutieren, uns für politische Maßnahmen zum Schutz von Betroffenen einsetzen und Präventionsarbeit leisten. Das Sprechen über häusliche und sexualisierte Gewalt erfordert Mut, Anerkennung und Unterstützung. Wir möchten daher alle ermutigen, hinzuschauen und Gewalt anzusprechen: Betroffene, Angehörige, Nachbar*innen und Beobachtende von Gewalt.

 
Wir sagen Nein zu Gewalt an Frauen, Trans*, Inter* und nicht-binären Menschen – auf der Straße und zuhause, hier und überall, heute und immer!
 Die Schauspielerin und Künstlerin Ella Anschein hat für den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen zwei Videos produziert, die die Problematik häuslicher Gewalt auf künstlerische und anschauliche Weise darstellen. Hier können Sie sie anschauen und hier downloaden.

Information zur Corona-Situation

Wir sind weiterhin für Sie da! Wir beraten alle Frauen und Mädchen in schwierigen Situationen und bei Gewalt auch trotz ‚Lockdown light‘.

Beratungen können weiterhin vor Ort stattfinden, wenn auch eingeschränkt. Telefonische Beratung und Video-Beratung ist möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin während unserer Öffnungszeiten oder online.

Der Publikumsverkehr in den Räumen des Frauenzentrums ist vorerst nur eingeschränkt möglich. Unser Kursprogramm pausiert. Wir hoffen, dass wir bald wieder in vollem Umfang für Sie da sein können!

 

Informationen zum Datenschutz:

Während der Corona-Pandemie sind wir als Beratungsstelle aufgefordert, personenbezogene Daten (Namen, Geburtsdatum, Adresse und Telefonnummer) unserer Klientinnen bis zu drei Wochen nach ihrem Besuch vor Ort zu speichern. Im Falle einer nachgewiesenen Infektion im Frauenzentrum jedoch -oder wenn Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person bestanden hat- sind wir verpflichtet, die Daten an die zuständigen Behörden (Gesundheitsamt/Ordnungsamt) weiterzuleiten, damit Infektionsketten nachverfolgt werden können. Das bedeutet, dass bei Präsenz-Beratungen unsere Schweigepflicht und die Möglichkeit einer anonymen Beratung im Sinne des Infektionsschutzes derzeit eingeschränkt sind. 


Klientinnen verpflichten sich ihrerseits, bei Auftreten eines Verdachts oder einer nachgewiesenen Infektion mit dem Corona-Virus den Besuch bei uns in der Beratungsstelle dem Gesundheitsamt gegenüber anzuzeigen. Mit Erkrankungssymptomen dürfen Ratsuchende das Frauenzentrum nicht betreten.

Herbstferienprogramm für Mädchen

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Am 21. Oktober findet im Jugendzentrum Bad Honnef ein kostenloser Thementag (10:00-17:00 Uhr) mit dem Titel „Liebe ist… Workshop zu Freundschaft, Beziehungen und Grenzen“ für Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren statt. Die Kooperationsveranstaltung zwischen dem Frauenzentrum Bad Honnef und dem Stadtjugendring wird finanziell gefördert von dem Aalkönig-Komitee und den Soroptimists International.

Die altersangemessene und fachlich begleitete Auseinandersetzung mit Gedanken, Gefühlen, Wünschen, Ängsten und Unsicherheiten im Bereich Liebe und Sexualaufklärung ist wichtiger Bestandteil umfassender Prävention gegen sexualisierte Gewalt und Gewalt in Paarbeziehungen. Denn: Mädchen mit einem gestärkten Selbstwert und Selbstgefühl trauen sich eher, auf ihr Gefühl zu hören und bei Grenzverletzungen „Nein“ zu sagen. Durch die sensible und achtsame Anleitung können die Teilnehmerinnen in diesem Workshop persönliche Fragestellungen und erlebte Erwartungen reflektieren. Sie üben, der eigenen Gefühlswahrnehmung zu vertrauen, um zwischen wohltuenden und schädlichen Beziehungen zu unterscheiden, und sie lernen, dass sie ein Recht auf körperliche Selbstbestimmung besitzen. Indem sie sich mit ihren Rechten und persönlichen Ressourcen auseinander setzen, können sie im Ernstfall eher handlungsfähig sein. Zudem werden den Teilnehmerinnen Hilfsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten im Fall von Grenzverletzungen präsentiert.

Es gibt 10 Plätze. Anmeldungen unter info@frauenzentrum-badhonnef.de.

Wir sind wieder da!

Nach erfolgreich abgeschlossener Renovierung freuen wir uns, in unsere neu gestrichenen Räumlichkeiten zurück gekehrt zu sein.

Beratungen können -unter Berücksichtigung der aktuellen Covid19-Sicherheitsauflagen- wieder hier vor Ort stattfinden.

Bitte vereinbaren Sie dafür im Vorfeld mit uns einen Termin
unter 02224-10548 (montags bis donnerstags 10:00-12:00 Uhr).

Wir freuen uns, Sie demnächst bei uns begrüßen zu dürfen!

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Renovierung im Frauenzentrum

– Betrieb läuft weiter

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Das Frauenzentrum wird aktuell mit finanzieller Unterstützung der Glücksspirale renoviert: Ein neuer Parkettboden soll eine verbesserte Barrierefreiheit für alle Klientinnen und Nutzerinnen sicher stellen und eine neue Farbgestaltung lässt die Räumlichkeiten bald in neuem Glanz erstrahlen – lassen Sie sich überraschen!

Trotz der handwerklichen Aktivitäten bleiben die Sprechzeiten unverändert von Montag bis Donnerstag zwischen 10:00 und 12:00, und auch Beratungen finden statt, eventuell jedoch in einem Ausweichraum. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per Mail.

Wir freuen uns darauf, Sie ab August im bekannten Frauenzentrum mit neuem Gesicht begrüßen zu dürfen, und hoffen auf eine langsame Wiederaufnahme unseres regulären Betriebs trotz Corona.

Online-Kampagne gegen Gewalt

Mit der Online-Kampagne „Gewaltfrei? Aber sicher!“ informiert der Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW gewaltbetroffene Frauen und ihr Umfeld über Hilfsangebote der Frauenberatungsstellen in NRW.

Denn die Corona-Krise mit den Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen hat die Gewalt in Beziehungen gefördert, wie die aktuelle Studie der TU München zeigt. Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust, akute finanzielle Sorgen, Angst und Depression des Partners haben das Risiko emotionale, körperliche und/oder sexualisierte Gewalt zu erleben, zusätzlich erhöht.

Die Kampagne will Frauen Mut machen sich Hilfe zu holen und ihren Weg aus der Gewalt zu finden. Frauenberatungsstellen sind dabei wichtige Wegbereiterinnen. Wir sind für Sie da!

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Häusliche Gewalt steigt unter Corona – aber Corona ist nicht die Ursache

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„Haben Sie auch gelesen, dass häusliche Gewalt während der Corona-Krise angestiegen ist? Seit Beginn der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus gibt es eine nie dagewesene öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Gewalt gegen Frauen (und Kinder). Das ist eine erfreuliche Nachricht für alle, denen die Bekämpfung dieser Gewalt am Herzen liegt. Denn Aufmerksamkeit bedeutet, dass eine Gesellschaft ein Problem ernst nimmt und gehandelt wird.

Allerdings ist die Coronavirus-Pandemie nicht die Ursache von geschlechtsspezifischer oder häuslicher Gewalt. Die Ursachen sind ein ungleiches Machtverhältnis zwischen den Geschlechtern und patriarchale Vorstellungen von Männlichkeit. Und diese gab es – genau wie die Gewalt – in hohem Ausmaß bereits vor der aktuellen Krise. […]“

Zum vollständigen Artikel von Katja Grieger vom bff, Bundesverband Frauenberatungsstellen und ­Frauennotrufe, geht es hier.

Mit Pfingstaktivitäten

soziale Projekte fördern

Das Frauenzentrum Bad Honnef wird in mehreren Projekten vom Aalkönigskomitee gefördert – ebenso wie andere soziale Träger vor Ort auch. Da dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie kein Aalkönigsfest stattfinden kann, das einen Großteil dieser Fördergelder generiert, startet an diesem Pfingswochenende das Spendenprojekt „Aranka-Aktivitäts-Challenge“:

Wandern, joggen, rudern oder radeln für den guten Zweck!
Lassen Sie sich für jeden Kilometer sponsoren oder spenden Sie selbst – und genießen Sie das schöne Wetter am Rhein!

Mehr Informationen gibt es hier.

 

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Offener Brief fordert dezentrale Unterbringung für Geflüchtete

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Corona betrifft uns alle, verstärkt jedoch bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten gravierend.

Für geflüchtete Menschen in zentralen Unterbringungseinrichtungen sind aktuelle Ausgangsbeschränkungen besonders problematisch, denn Isolation und Stress treffen mangelnde Hygienestandards und räumliche Enge. Vor allem für Frauen und Kinder erhöht sich unter diesen Umständen die Gefahr, sexualisierter Gewalt und Missbrauch ausgesetzt zu sein – bei gleichzeitig mangelnder ärztlicher und psychologischer Versorgung. Spätestens mit den ersten bestätigten Corona-Fällen in Sammelunterkünften wird deutlich, dass mehr dezentrale Unterbringen für Geflüchtete benötigt werden.

Agisra, autonome Beratungsstelle für Migrantinnen und von Rassismus betroffenen Frauen, hat einen offenen Brief zur aktuellen Situation in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Köln Bayenthal verfasst.

Corona – Wichtige Informationen!

Unser Umgang mit einer außergewöhnlichen Situation:

Auf Grund der aktuellen Situation, haben wir uns entschlossen, 
zum Schutz unserer MitarbeiterInnen und unserer KlientInnen, den Publikumsverkehr in den Räumen des Frauenzentrums vorerst einzuschränken.
Unsere Kurse und Selbsthilfegruppen pausieren.

Telefonisch und online sind wir weiter erreichbar.

Unsere telefonischen Sprechzeiten sind Montag bis Donnerstag von 10 bis 12 Uhr.

Beratungen erfolgen weiterhin und zwar telefonisch oder online. Bitte vereinbaren Sie einen Termin während unserer Öffnungszeiten oder online. In besonderen Krisenfällen sind auch persönliche Beratungen nach Vereinbarung möglich.

Die rechtliche Beratung wird ebenfalls telefonisch stattfinden. Den jeweiligen aktuellen Termin finden Sie hier auf unserer Homepage unter Wie wir helfen -Rechtsfragen.  Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Bleiben Sie gesund!

Ihr  Frauenzentrum Team 

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Internationaler Frauentag
Veranstaltung: „Zeit für mich“

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Anlässlich des Internationalen Weltfrauentages lädt das Frauenforum zu einer Veranstaltung ein:

„Zeit für mich“

am Samstag, den 7. März 2020 von 15:00 – 18:30 Uhr
im Rathaus der Stadt Bad Honnef, Rathausplatz 1.

Nehmen Sie sich eine Auszeit von Ihrem Alltag bei Kreativ- und Achtsamkeitsworkshops und nehmen Sie teil an einem kurzen aber erfrischenden Schlagfertigkeitstraining.
Den Abschluss macht die über die Region hinaus bekannte Ella Anschein mit ihrer live vorgetragenen prägnanten und ausdrucksstarken Dichtung (Poetry-Slam).
Werden Sie selbst kreativ, lassen Sie sich inspirieren, nehmen Sie Kontakt mit Gleichgesinnten auf! Dazu können Sie sich die Ausstellung „Jinwar – das Dorf der freien Frauen“ im Foyer anschauen. Sie zeigt Impressionen vom Entstehen und Leben in einem ökologischen Frauendorf in Nordsyrien.
Genießen Sie dabei in aller Ruhe einen Sekt, Kaffee oder Muffins mit Freundinnen.

Für Kinderbetreuung ist gesorgt! Dafür wird um vorherige Anmeldung gebeten (Iris Schwarz, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Honnef – Tel. 02224-184-140 oder iris.schwarz@bad-honnef.de).

Die folgenden Workshops bzw. Vorträge werden angeboten
– Entspannen und Wohlfühlen – Lisa Schulte (www.frauenzentrum-badhonnef.de/)
– Kreative Momente – Julia Haubs, Kunsttherapeutin (www.frauenzentrum-badhonnef.de/)
– Schlagfertigkeitstraining – Susanne Sielaff (www.attraktivundgesund.com)
– Poetry Slam – Ella Anschein (www.ellaanschein.de)

Der Eintritt ist frei!

Es ist wieder Zeit für unseren beliebten „Edelfummel“-Markt!

Am Samstag, den *ABGESAGT* zwischen 13:00 und 17:00 Uhr ist es wieder so weit und im Frauenzentrum findet der Frühlings-Edelfummel statt. Seit mehr als zwanzig Jahren gibt es den Secondhand-Kleiderverkauf im Frauenzentrum, der damit schon längst eine Bad Honnefer Tradition geworden ist.

Dank der großzügigen Kleiderspenden, die wir wieder ab Ende Februar sammeln, verwandelt unser Förderverein das Frauenzentrum in eine Modeboutiqe.

Alle Frauen und Mädchen sind eingeladen, nach Herzenslust zu stöbern, zu plaudern und zu shoppen.

Der Erlös des Edelfummel-Marktes dient zu 100% dem Erhalt unserer Frauenbera-tungsstelle.

Der Eintritt ist frei.

 Wer selbst einmal Lust hat, das Frauenzentrum in eine Boutique zu verwandeln und beim nächsten Edelfummel als Ehrenamtliche dabei zu sein, kann sich gerne im Frauenzentrum melden (info@frauenzentrum-badhonnef.de oder 02224-10548).

 

Am Samstag, den *ABGESAGT* zwischen 13:00 und 17:00 Uhr ist es wieder so weit und im Frauenzentrum findet der Frühlings-Edelfummel statt. Seit mehr als zwanzig Jahren gibt es den Secondhand-Kleiderverkauf im Frauenzentrum, der damit schon längst eine Bad Honnefer Tradition geworden ist.

Dank der großzügigen Kleiderspenden, die wir wieder ab Ende Februar sammeln, verwandelt unser Förderverein das Frauenzentrum in eine Modeboutiqe.

Alle Frauen und Mädchen sind eingeladen, nach Herzenslust zu stöbern, zu plaudern und zu shoppen.

Der Erlös des Edelfummel-Marktes dient zu 100% dem Erhalt unserer Frauenbera-tungsstelle.

Der Eintritt ist frei.

 Wer selbst einmal Lust hat, das Frauenzentrum in eine Boutique zu verwandeln und beim nächsten Edelfummel als Ehrenamtliche dabei zu sein, kann sich gerne im Frauenzentrum melden (info@frauenzentrum-badhonnef.de oder 02224-10548).

 

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